
Wie der Konzern bei der Vorstellung der Jahresbilanz in Berlin mitteilte, betrug das Minus 2,3 Milliarden Euro. Als Hauptgrund führt die Bahn Abschreibungen im Fernverkehrgeschäft in Höhe von 1,4 Milliarden Euro an. Der Umsatz sei 2025 dagegen leicht gestiegen, hieß es weiter. Die Vergütung der ausgeschiedenen und der neuen Bahnvorstände lag - inklusive Abfindungen und Bonuszahlungen - bei insgesamt 17,3 Millionen Euro. Den größten Teil erhielt mit knapp 5,5 Millionen Euro Ex-Bahnchef Lutz, der im Oktober abberufen wurde.
Trotz der weiterhin vielen Verspätungen nutzten im vergangenen Jahr so viele Menschen die Züge der Deutschen Bahn wie noch nie. Der Konzern verzeichnete rund 1,9 Milliarden Fahrgäste. Besonders stark stieg die Zahl der Reisenden im Regionalverkehr.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
