
Betroffen sei neben dem Personenverkehr auch der Güterverkehr, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die Bahn-Netzgesellschaft Infrago. Demnach sollen die verbliebenen Mittel für die kommenden Jahre fast ausschließlich in die Sanierung bereits bestehender Trassen fließen. Bereits laufende Bauprojekte sollen noch beendet werden. Die Deutsche Bahn erklärte, man halte grundsätzlich an allen Ausbauplänen fest. Allerdings habe man angesichts der Haushaltslage die Abfolge der Projekte überprüfen müssen. Das Verkehrsministerium teilte mit, man setze sich weiter dafür ein, die notwendigen Gelder bereitzustellen.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
