
Einer Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands zufolge haben Fahrgäste tagsüber nur geringe Chancen auf ein Ticket zum vergünstigten Super-Sparpreis. Bahn-Sprecher Stauss sagte im Deutschlandfunk, die Untersuchung habe erhebliche methodische Mängel. So seien nur Zugverbindungen zwischen 7 und 19 Uhr berücksichtigt worden, die 12 Wochen vor dem Reisetermin gebucht worden seien. Dieser Fokus gehe an der Wirklichkeit vieler Reisender vorbei.
Dass nicht für jede Reisezeit besonders günstige Tickets angeboten würden, sei legitim und habe den Vorteil, dass Züge besser ausgelastet würden, betonte Stauss. Nachfrage und Marktforschung zeigten, dass die vorhandenen Angebote der Bahn ankämen.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 03.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
