Verkehr
Bahnchefin verteidigt Krisenmanagement während Wintersturm "Elli"

Nach der Einstellung des Fernverkehrs bei der Deutschen Bahn wegen des Wintersturms "Elli" in Norddeutschland hat Konzernchefin Palla das Krisenmanagement verteidigt.

    Ein ICE der Deutschen Bahn fährt über die ICE-Trasse Hannover - Berlin und wirbelt Schnee auf.
    Vor allem in Norddeutschland kam es zu Einschränkungen des Bahnverkehrs. (Archivbild) (picture alliance/dpa / Julian Stratenschulte)
    Die Sicherheit von Reisenden und Mitarbeitenden habe für ihr Unternehmen immer oberste Priorität, erklärte sie in Hannover. Die Lage sei sehr dynamisch gewesen. Weitreichende Schneeverwehungen hätten seit Freitag immer wieder bereits freigeräumte Streckenabschnitte blockiert. Durch die Maßnahmen sei es gelungen, dass kein Zug auf freier Strecke liegengeblieben sei, betonte Palla.
    Wegen der Unwetterwarnungen hatte die Bahn am Freitagmorgen den gesamten Fernverkehr eingestellt. Heute lief er auf den Hauptstrecken im Norden flächendeckend wieder an.
    Diese Nachricht wurde am 11.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.