
Das Schweizer Fernsehen meldet, dass der Betreiber dies gegenüber Ermittlern angegeben habe. Der Sender hatte zunächst von einem Notausgang gesprochen, seine Angaben aber dahingehend korrigiert, dass es sich um eine sogenannte "Servicetür" handelte. Außerdem habe der Betreiber die Schaumstoffverkleidung an der Decke eigenhändig ausgetauscht, über die sich der Brand ausbreitete. Der Mann befindet sich inzwischen wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Gegen ihn und seine Frau wird unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Bei dem Brand in der Silvesternacht waren 40 Gäste ums Leben gekommen, überwiegend Jugendliche. 116 Menschen wurden verletzt.
Diese Nachricht wurde am 10.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
