
Es werde hauptsächlich darum gehen, ein persönliches Verhältnis zu Staatschef Xi aufzubauen, sagte Barkin im Deutschlandfunk. Bei strittigen Fragen wie etwa dem Export Seltener Erden erwarte er keinerlei Fortschritte, betonte der China-Experte.
Bundeskanzler Merz wird bei seiner ersten Reise nach Peking seit seinem Amtsantritt im vorigen Jahr von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet. Es sollen mehrere Abkommen unterzeichnet werden. Nach dem Empfang durch Ministerpräsident Li Qiang ist morgen Nachmittag ein Treffen mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping geplant. Am Donnerstag reist Merz dann weiter in das gut 1.100 Kilometer südlich gelegene Hangzhou, das auch als das "Silicon Valley" Chinas bezeichnet wird.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
