
Geplant sei ein einheitlicher Zugang zur Sozialverwaltung, schrieben Arbeitsministerin Bas und Digitalminister Wildberger in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenportal t-online. Leistungen sollten künftig einfach von zu Hause beantragt werden können. Der Stand eines Antrags soll demnach jederzeit einsehbar sein - ohne Papierformulare, Postwege oder Termine vor Ort. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist ebenfalls geplant. Weiter heißt es, es gehe nicht darum, persönliche Beratung zu ersetzen. Entscheidungen über Leistungen blieben in menschlicher Hand.
Ein Expertengremium unter der gemeinsamen Leitung beider Ministerien nimmt heute die Arbeit auf.
Diese Nachricht wurde am 20.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
