
Das inflationsbereinigte Auftragsvolumen lag um 6,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Von 2022 bis 2024 war es unter anderem in Folge höherer Zinsen und Materialkosten noch gesunken.
Großaufträge im gesamten Bauhauptgewerbe, vor allem bei der Bahnstreckensanierung und beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, hätten maßgeblich zu der positiven Entwicklung beigetragen, hieß es.
Großaufträge im gesamten Bauhauptgewerbe, vor allem bei der Bahnstreckensanierung und beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, hätten maßgeblich zu der positiven Entwicklung beigetragen, hieß es.
Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe stieg 2025 im Vergleich zum Vorjahr inflationsbereinigt um 2,4 Prozent und damit erstmals seit 2020 wieder.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
