
In der Begründung der Jury hieß es, der Film setze die Erfolgsgeschichte fort, die Herbig mit "Der Schuh des Manitu" begonnen habe. Der aktuelle Film knüpfe nahtlos an den Kultstatus des ersten Teils an und überzeuge durch eine gelungene Mischung aus pointiertem Witz, visueller Raffinesse und erzählerischer Leichtigkeit. Er sei nicht nur ein kommerzieller Erfolg, sondern auch ein Werk, das die Bedeutung des deutschen Films im internationalen Vergleich unterstreiche.
Der Bayerische Filmpreis wird seit 1979 vergeben. Er ist mit insgesamt 300.000 Euro dotiert und wird in elf Kategorien auf Vorschlag einer zwölfköpfigen Fachjury verliehen.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
