
Das geht aus einer Untersuchung im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie hervor. Durch Wiederverwertung von Rohstoffen könnten bis zum Jahr 2045 zwischen 20 und 40 Prozent der Importe ersetzt werden. Derzeit liege die Importquote etwa bei Lithium, Nickel und Seltenen Erden bei nahezu 100 Prozent. Laut der Studie wirken sich daher Exporteinschränkungen, eine weltweit steigende Nachfrage und geopolitische Spannungen umgehend auf Lieferketten und Wettbewerbsfähigkeit aus. BDI-Hauptgeschäftsführer Lösch erklärte, Kreislaufwirtschaft könne kritische Abhängigkeiten verringern und zusätzliche Wertschöpfung in Deutschland schaffen.
Diese Nachricht wurde am 05.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
