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StartseiteMusikjournalWege zum Mythos23.12.2019

Beethoven-RezeptionsgeschichteWege zum Mythos

Von Bismarck zu Lenin ist nur ein kleiner Schritt, wenn es um deren Ansichten zu Beethoven geht. Furtwängler und Toscanini hingegen liegen weit auseinander. Im Angesicht des Beethoven-Jahres 2020 begibt sich das Musikjournal auf einen Spaziergang im Zickzackkurs durch die Rezeptionsgeschichte.

Am Mikrofon: Johannes Jansen

Ludwig van Beethoven wurde am 17.12.1770 in Bonn geboren. (picture-alliance / dpa)
Seine Musik hat politische, gesellschaftliche und menschliche Dimensionen: Ludwig van Beethoven (picture-alliance / dpa)

Nicht nur auf dem Feld der Musik hat Beethovens Mythos Furchen hinterlassen, sondern auch in den verschiedensten Sparten der Literatur von der Tagebuchnotiz bis zum Roman. Der Musikforscher Martin Geck ist diese Furchen einmal abgeschritten und hat dabei, trotz mancher zeitbedingter Unterschiede, wiederkehrende Muster und überraschende Querverbindungen entdeckt.

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