
Das spanische Innenministerium teilte mit, sie seien freiwillig zurückgekehrt. Der Großteil der Migranten hatte die Grenze zu der Exklave schwimmend überquert. Mindestens 34 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein.
Der spanische Regierungschef Sánchez verurteilte den Ansturm der Migranten als Angriff auf das spanische Staatsgebiet. Bei einem Besuch in Ceuta machte er Menschenhändler für die Lage dort verantwortlich. Sánchez kündigte weitere Maßnahmen zur Sicherung der Grenze an. So sollen zwischen der Küste Marokkos und dem Strand von Ceuta Schwimmbojen installiert werden, um eine physische Sperre zu schaffen. Zudem will Sánchez Verfahren beschleunigen, um die Rückführung irregulär eingereister Migranten zu erleichtern.
Diese Nachricht wurde am 31.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
