
Die Behörden dort sprechen zusätzlich von mindestens 15 Verletzten. Angegriffen wurden dem Unternehmen zufolge Logistikzentren in den südrussischen Städten Krasnodar und Newinnomyssk. Der Onlinehändler war erst vor wenigen Tagen Ziel ukrainischer Angriffe geworden. Präsident Selenskyj rechtfertigte die Attacken, da die Firma das russische Militär mit Drohnenkomponenten und anderem Kriegsequipment beliefere. Nach Recherchen des Deutschlandfunks lassen sich Bauteile für Drohnen bei dem russischen Händler frei bestellen.
Auch Russland greift solche Händler in der Ukraine an, wie zuletzt am Wochenende nahe der Hauptstadt Kiew.
Diese Nachricht wurde am 22.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
