
Darunter seien auch drei Kinder, wie der Gouverneur der Region, Gladkow, mitteilte. Weitere 110 Menschen seien bei dem Angriff, für den Russland die Ukraine verantwortlich macht, verwundet worden. Vermutlich hat es sich um einen der folgenschwersten Angriffe auf russischem Boden seit dem Beginn der Invasion Moskaus in der Ukraine vor 22 Monaten gehandelt. Die Angaben aus Russland lassen sich im Detail kaum unabhängig überprüfen. Der UNO-Sicherheitsrat beriet auf Antrag der russischen Führung in einer Sondersitzung über die aktuelle Lage.
In der vorangegangenen Nacht waren bei einem russischen Großangriff mindestens 39 Menschen in der Ukraine ums Leben gekommen.
Diese Nachricht wurde am 31.12.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
