Earth Hour
Beleuchtung an vielen Orten ausgeschaltet - Zeichen für Klima- und Umweltschutz

Zahlreiche Kommunen und Institutionen haben sich am Abend an der sogenannten "Earth Hour" beteiligt.

    „Fossile aus. Erneuerbare an.“ steht auf einem Banner unter einer überdimensionalen Lampe vor dem dunklen Brandenburger Tor.
    "Earth Hour" 2026 in Berlin (picture alliance / dpa / Annette Riedl)
    Für eine Stunde war an vielen Orten die Beleuchtung ausgeschaltet, etwa am Brandenburger Tor in Berlin oder der Frauenkirche in Dresden. Zu der weltweiten Aktion hat wie in den vergangenen Jahren die Umweltorganisation WWF aufgerufen.
    Den Anfang machten Neuseeland und Australien, auch das Empire State Building in New York blieb für eine Stunde dunkel. Die Beteiligten wollen damit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen.
    Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.