
Ministerpräsident Kishida teilte mit, dass sich noch viele Opfer noch unter eingestürzten Gebäuden befänden. Um wie viele es sich handele, sei unklar. Experten zufolge wird eine Rettung Überlebender nach drei Tagen zunehmend unwahrscheinlich.
Bislang sind bei den Beben nach offiziellen Angaben 73 Menschen ums Leben gekommen; mindestens 300 wurden verletzt. Fast 33.000 Menschen sind in Evakuierungszentren untergebracht worden. Die Halbinsel Noto war seit Neujahr von einer ganzen Serie von Erdbeben erschüttert worden. Das stärkste hatte eine Stärke von 7,6.
Diese Nachricht wurde am 03.01.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
