
US-Medienberichten zufolge befinden sich bereits drei weitere Schiffe und 2.500 US-Marines auf dem Weg. Laut dem "Wall Street Journal" wurde die Entsendung der zusätzlichen Marineinfanteristen von Verteidigungsminister Hegseth gebilligt, um das militärische Vorgehen gegen den Iran zu unterstützen.
Ein US-Regierungsbeamter sagte der Nachrichtenagentur AP, das zuvor in Japan stationierte amphibische Angriffsschiff "USS Tripoli" sei in die Region beordert worden. An Bord befänden sich Mitglieder einer Marines-Spezialeinheit, die außer für amphibische Landungen auch für den Schutz von Botschaften und die Evakuierung von Zivilisten ausgebildet seien. Die Entsendung bedeute aber nicht zwangsweise, dass die USA in der Region einen Einsatz am Boden planen.
Diese Nachricht wurde am 14.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
