
Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dregger, sagte im Deutschlandfunk, nach Wegners Verzicht auf die Spitzenkandidatur für die Wahl zum Abgeordnetenhaus gehe es jetzt darum, ein Linksbündnis in Berlin zu verhindern. Die CDU wolle Sicherheit, Recht und Ordnung durchsetzen und sich um die Bereiche Bildung und Wohnungsbau kümmern.
Wegner hatte ursprünglich angestrebt, im Falle eines Wahlsiegs der CDU am 20. September weiterzuregieren. Aufgrund anhaltender Kritik an seinem Verhalten und der Kommunikation nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz im Januar entschloss er sich jedoch zum Rückzug. Voraussichtlich wird nun Finanz- und Kultursenator Evers als CDU-Spitzenkandidat antreten.
Diese Nachricht wurde am 11.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
