
Der Vorstand betonte, man benenne islamistischen Terror klar und ohne Relativierung. Zugleich stelle man sich aber jedem Versuch entgegen, die Tat für Hass auf Muslime und Menschen bestimmter Herkunft zu instrumentalisieren. Der Zentralrat der Muslime verurteilte die Tat. Wo Menschen aufgrund ihrer Identität oder ihrer Lebensweise zur Zielscheibe von Gewalt würden, würden die Grundwerte des Zusammenlebens angegriffen, hieß es.
Bundesweit herrscht nach dem Anschlag große Anteilnahme. Am Abend kamen bundesweit in verschiedenen Städten zahlreiche Menschen zusammen, um der Opfer zu gedenken. Bereits gestern gab es Mahnwachen und Demonstrationen.
Diese Nachricht wurde am 28.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
