
Das teilte ein Sprecher der Behörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Er begründete dies mit der - Zitat - "besonderen Bedeutung des Einzelfalls". Weitere Angaben zu den Ermittlungen machte der Sprecher zunächst nicht. Berlins Regierender Bürgermeister Wegner erklärte im ZDF, als Reaktion auf den Anschlag solle die kritische Infrastruktur weiter gestärkt werden. Bereits jetzt verliefen 99 Prozent der Stromleitungen in der Hauptstadt unter der Erde. Das restliche eine Prozent müsse nun noch besser vor terroristischen Angriffen geschützt werden - etwa mit Videoüberwachung und Sicherheitsdiensten.
Seit Samstag sind in Teilen Berlins von den ursprünglich 45.000 noch immer 30.500 Haushalte und Betriebe ohne Strom.
Diese Nachricht wurde am 05.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
