
Die Beschäftigungslücke beschreibt, für wie viele offene Stellen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik keine qualitativ passenden Fachkräfte auf dem Markt sind. Stand März waren es laut dem Report knapp 134.000.
Das IW sieht weiterhin bedrohliche Engpässe. Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen berge ein enormes Risiko für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit, hieß es. Es sei entscheidend, Potenziale von Frauen, Älteren und Zugewanderten zu heben.
Der MINT-Report wird vom IW im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Nationalen Initiative "MINT Zukunft schaffen!" erstellt.
Der MINT-Report wird vom IW im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Nationalen Initiative "MINT Zukunft schaffen!" erstellt.
Diese Nachricht wurde am 05.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
