
Der 26-Jährige habe aber einen Tötungsvorsatz bestritten und sich teilweise auf Erinnerungslücken berufen, teilte die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mit. Der Grieche habe sich bei einer richterlichen Vorführung und bei einer forensisch-psychologischen Untersuchung zum Tatgeschehen geäußert. Der Mann sitzt wegen des Verdachts des Totschlags weiter in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauerten an, hieß es. Der Verdächtige soll den 36 Jahre alten Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle so schwer mit Faustschlägen gegen den Kopf attackiert haben, dass dieser später an einer Hirnblutung starb.
Diese Nachricht wurde am 13.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
