
Dies habe nichts mit Anschwärzen oder Nestbeschmutzen zu tun, sagte Grötsch in Berlin. Es gehe darum, die Dinge zu verbessern. In den ersten 100 Tagen seien 135 Fälle bei seiner Stelle gemeldet worden. Es sei um Sexismus und Chauvinismus in der Polizei gegangen, aber auch um Fälle von vermutetem "Racial Profiling". Damit ist gemeint, wenn Menschen allein aufgrund ihres physischen Erscheinungsbildes oder ethnischer Merkmale von der Polizei kontrolliert werden.
Grötsch ist zuständig für die Polizeibehörden des Bundes, das Bundeskriminalamt sowie die Polizei beim Deutschen Bundestag.
Diese Nachricht wurde am 28.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.