
Somit können die Teilnehmer nun abreisen. Mehr als 70.000 Menschen hatten in dem abgelegenen Wüstengebiet festgesessen. Heftige Regenfälle zum Wochenende hatten für knöcheltiefen und zähflüssigen Schlamm auf dem Gelände gesorgt. Bei dem einwöchigen Festival mit Musik und Kunstaktionen errichten die Besucher aus Zelten und Wohnmobilen eine temporäre Stadt. Am Ende der Veranstaltung wird traditionell eine überdimensionale Holzstatue verbrannt. - In Deutschland hatte es wegen starkem Regen jüngst ähnliche Probleme beim Heavy-Metal-Festival in Wacken gegeben.
Diese Nachricht wurde am 05.09.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
