
Die Berliner Verkehrsbetriebe etwa teilten mit, der Verkehr von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen sei wie geplant Schritt für Schritt angelaufen.
Es war bereits die zweite Welle von Warnstreiks in der laufenden Tarifrunde. Anfang Februar stand der Nahverkehr schon einmal 24 Stunden lang nahezu bundesweit still. Ausgenommen waren zuletzt Niedersachsen und Baden-Württemberg. In Niedersachsen gilt bis Ende März eine Friedenspflicht. In Baden-Württemberg könnte es nächste Woche zu Warnstreiks kommen.
In den Tarifverhandlungen, die in allen 16 Bundesländern meist mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden geführt werden, fordert die Gewerkschaft Verdi insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen sowie höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. In mehreren Bundesländern geht es auch um höhere Löhne.
Diese Nachricht wurde am 01.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
