
Die Anwärter beantworteten in der UNO-Generalversammlung Fragen zu den größten Herausforderungen der Vereinten Nationen, darunter die Blockade des Sicherheitsrats, Finanzprobleme und die wachsende Zahl internationaler Krisen.
Als Kandidaten nominiert sind bisher der argentinische Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Grossi, Senegals Ex-Präsident Sall, die costa-ricanische Diplomatin Grynspan, Guyanas UNO-Botschafterin Birkett, Chiles erste Präsidentin Bachelet sowie die ehemalige Präsidentin der UNO-Generalversammlung, Espinosa, aus Ecuador.
Über die Personalie entscheidet zunächst der Sicherheitsrat, die Generalversammlung muss den Kandidaten bestätigen. Ende des Monats will der Sicherheitsrat erstmals zu einer geheimen Probeabstimmung zusammenkommen.
Diese Nachricht wurde am 24.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
