
Das geht aus dem nationalen Bildungsbericht hervor, der in Berlin vorgestellt wurde. Besonders benachteiligt seien Kinder von Alleinerziehenden oder aus Familien mit Einwanderungsgeschichte. Sie erhielten seltener eine Gymnasialempfehlung und verließen die Schule deutlich häufiger ohne Abschluss. Weiter heißt es in dem Bericht, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Mindeststandards im Lesen und Rechnen verfehlten. Zugleich beklagen die Autoren einen wachsenden Fachkräftemangel an den Schulen.
Der nationale Bildungsbericht erscheint alle zwei Jahre und dient als Handlungsgrundlage für Bund und Länder.
Diese Nachricht wurde am 15.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
