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StartseiteSprechstundeHimmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt23.07.2019

Bipolare StörungenHimmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Aktionismus und Übermut oder Antriebslosigkeit und Ängste - zwischen diesen Extremen schwankt die Stimmung von Menschen, die von einer bipolaren Störung oder manisch-depressiven Erkrankung betroffen sind. Herausforderungen, die nicht nur die Betroffenen an ihre Grenzen bringen.

Am Mikrofon: Carsten Schroeder

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 Ein Mann sitzt am 04.08.2013 auf einem Steg am Selenter See (Schleswig-Holstein).  (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)
Bipolare Störung - eine emotionale Berg- und Talfahrt, ein Leben zwischen den Extremen (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)
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Schätzungen zufolge leiden etwa zwei Prozent der Bevölkerung unter einer bipolaren Störung oder unter manisch-depressiven Erkrankungen; oft genannte prominente Beispiele sind Hermann Hesse oder Kurt Cobain. Die psychische Erkrankung erhöht das Suizidrisiko um ein Vielfaches und stellt so oftmals eine existenzielle Herausforderung für Betroffene und deren soziales Umfeld dar.

Gesprächsäste:

  • Prof. Dr. Martin Schäfer, Ev. Kliniken Essen-Mitte, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e. V.
  • Dr. Astrid Freisen, Ärztin und selbst bipolar

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