
Darunter sind etwa Tabak- und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, soziale Isolation sowie Luftverschmutzung. Durch Prävention könne eine Erkrankung verhindert oder ihr Auftreten verzögert werden. Auch Bluthochdruck, Diabetes und ein hoher Cholesterinspiegel könnten das Risiko erhöhen, erklärte die UNO-Organisation weiter. Weltweit leben nach WHO-Angaben rund 57 Millionen Menschen mit einer Demenz - die Tendenz ist steigend. Medikamente gegen die Krankheit gibt es bislang nicht.
Diese Nachricht wurde am 15.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
