
Der 69-Jährige habe die Mehrheit der Stimmen im Parlament erhalten, berichten Korrespondeten. Anfang der Woche war Hlaing bereits zum Vizepräsidenten gewählt worden, was als Voraussetzung gilt, das höchste Staatsamt zu übernehmen. Zudem wurde er als Oberbefehlshaber des Militärs abgelöst.
Seit dem Militärputsch vor fünf Jahren regierte Hlaing als Oberbefehlshaber bereits de facto. Um verfassungsgemäß Präsident werden zu können, musste er jedoch auf seine militärischen Funktionen verzichten.
Im Parlament hat der politische Arm des Militärs, die Partei USDP, eine deutliche Mehrheit.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
