
Der Vorfall ereignete sich auf der Fernverkehrsstraße Panamericana im Südwesten Kolumbiens. Bis jetzt gebe es 14 Tote und mehr als 38 Verletzte, darunter auch Minderjährige, erklärte der Gouverneur der Region, Guzmán, im Onlinedienst X.
Kolumbiens Präsident Petro machte Terroristen und Drogenschmuggler für die Gewalttat in der Ortschaft Cajibío verantwortlich. Im Vorfeld der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 31. Mai ist die Sicherheitslage in dem südamerikanischen Land noch angespannter als ohnehin schon.
Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
