
So sei ein Rahmendokument entstanden, dass die ukrainischen und europäischen Interessen berücksichtige. Die Abtretung ukrainischer Gebiete an den russischen Aggressor bringe keinen Frieden. Zudem sei eine Beschränkung der Armee eine rote Linie für Kiew, die nicht überschritten werden dürfe, weil dies die Souveränität des Landes verletzen würde, erklärte Makeiev.
Zuletzt war US-Präsident Trump von einer zuvor angedeuteten Frist für ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland abgerückt. Das Zieldatum sei für ihn, wenn es vorbei sei, sagte Trump vor Journalisten. Zuvor hatte er den morgigen Tag als Frist für eine Einigung benannt. Der amerikanische Präsident erklärte außerdem, es gebe nur noch wenige strittige Punkte. Nach seinen Angaben wird der US-Sondergesandte Witkoff kommende Woche zu einem Gespräch mit Kremlchef Putin nach Moskau reisen. Gleichzeitig wird der amerikanische Unterhändler Driscoll in Kiew erwartet.
Diese Nachricht wurde am 26.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
