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Maul- und Klauenseuche
Brandenburg lässt Impfstoff auf Vorrat herstellen

Brandenburg lässt vorsorglich Impfstoff gegen die Maul- und Klauenseuche herstellen.

    Am Tor zum Gelände eines Bauernhofs hängt ein Schild mit der Aufschrift "Vorsicht Seuchengefahr! Betreten verboten".
    Brandenburg lässt vorsorglich Impfstoff gegen die MKS herstellen. (picture alliance / dpa / Annette Riedl)
    Das teilte das Agrarministerium in Potsdam mit. Es gelte, bei einer möglichen Ausbreitung der Tierseuche vorbereitet zu sein. Der Schritt sei mit den anderen Bundesländern abgesprochen. Die Kosten würden untereinander aufgeteilt.
    Bisher wurde die Maul- und Klauenseuche nur auf einem Hof im brandenburgischen Hönow festgestellt. Weitere Fälle in anderen Tierbeständen gab es nicht. Die Untersuchungen von Proben dauern aber an.
    Diese Nachricht wurde am 21.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.