
Dabei handelt es sich um zehn Edelsteine. Sie werden gemeinsam mit ähnlichen Artefakten aus der griechischen und römischen Antike gezeigt. Das Verschwinden der Objekte hatte im vergangenen Sommer für Aufregung gesorgt. Damals teilte das Museum mit, dass etwa 2.000 Objekte fehlten, gestohlen oder beschädigt seien. Ein Mitarbeiter wurde entlassen, der deutsche Museumsdirektor Hartwig Fischer trat zurück.
Die Rückbeschaffung der Artefakte ist laut dem Museum schwieriger als zunächst angenommen. Dis bislang aufgetauchten Objekte seien in der Hand von sechs Sammlern gewesen. Zudem seien zahlreiche Stücke irreparabel beschädigt, sodass ein Verlust bleibe, selbst wenn alle Objekte wiedererlangt würden.
Diese Nachricht wurde am 15.02.2024 im Programm Deutschlandfunk Kultur gesendet.
