
Die Verlage werfen dem Technologieriesen „eine der umfangreichsten Verletzungen urheberrechtlich geschützter Werke in der Geschichte“ vor. Sie argumentieren, dass sie die Titel nur für bestimmte Dienste wie Google Books bereitgestellt haben. In ihrer Klageschrift weisen die Verlage darauf hin, dass die KI durch die Nutzung ihrer Bücher beispielsweise in 20 Minuten für einen Cent-Betrag einen 100-seitigen Krimi generieren könnte. Kein Verlag und kein Autor kann ihrer Meinung nach damit konkurrieren. Zu den in der Klage genannten Büchern zählen Werke der US-amerikanischen Fantasy-Autorin N. K. Jemisin und vom US-Jugendbuchautor Lemony Snicket.
Diese Nachricht wurde am 15.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
