
Eine private Rettungsinitiative hatte einen Schleppverband organisiert, der den Wal in mehrtägiger Fahrt von der Insel Poel bis an die Nordspitze Dänemarks brachte. In welche Richtung der Wal nun schwimmt, blieb zunächst unklar.
Das Landesumweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern erklärte, man versuche an Ortungsdaten zu gelangen. Experten hatten Zweifel geäußert, ob der Wal im offenen Meer überleben kann. Seit der ersten Sichtung Anfang März war das geschwächte Tier mehrfach gestrandet und hatte die meiste Zeit in Flachwasserzonen verbracht.
Diese Nachricht wurde am 02.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
