
Beamte der Wasserschutzpolizei und Experten von Greenpeace fuhren mit Booten in die Nähe des Wals. Es war geplant, das Tier bei gestiegenem Wasserstand dazu zu animieren, weiter in tieferes Wasser zu schwimmen.
Der Buckelwal war in der vergangenen Woche zunächst auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand gestrandet. Von dort wurde er befreit. Wenig später setzte er vor Wismar erneut auf, schwamm sich aber zunächst frei. Kurz danach tauchte er in der Nähe wieder auf und liegt seitdem dort in etwa zwei Meter tiefem Wasser. Der Gesundheitszustand des 12 bis 15 Meter langen Wals ist den Experten zufolge nicht gut.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Wie ein verirrter Wal zum Medienereignis wird: Interview mit Neurowissenschaftlerin Maren Urner (Audio)
Diese Nachricht wurde am 30.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
