
Das Tier bewegte sich in der Nacht nicht von der Stelle. Auf Livebildern aus der Bucht war zu erkennen, dass der Wal noch atmet. Gestern waren die Rettungsversuche eingestellt worden. Der wissenschaftliche Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Baschek, erklärte, man gehe davon aus, dass das Tier dort versterben werde. Rund um den Wal wurde eine Sperrzone eingerichtet.
Der Meeressäuger war Anfang März immer wieder an der Ostseeküste aufgetaucht. Seit dem 23. März war er mehrfach gestrandet. Trotz Rettungsversuchen hatte er es nicht geschafft, in Richtung offenes Meer zu schwimmen.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
