
Das Tier bewegte sich in der Nacht nicht von der Stelle. Auf Livebildern aus der Bucht war zu erkennen, dass der Wal noch atmet. Gestern waren die Rettungsversuche eingestellt worden. Der wissenschaftliche Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Baschek, erklärte, man gehe davon aus, dass das Tier dort versterben werde. Rund um den Wal wurde eine Sperrzone eingerichtet.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
