
Diese haben die für eine Weiterförderung geforderte Mindestanzahl an Exzellenzcluster nicht mehr erreicht, teilte der Wissenschaftsrat weiter mit. Geprüft worden seien Unterlagen, aber auch Vor-Ort-Besuche hätten zu dem Ergebnis beigetragen. Die Entscheidung war bereits im vergangenen Jahr bekannt geworden.
Für weitere sieben Jahre gefördert werden dagegen die RWTH Aachen, die Universität Bonn und die Berlin University Alliance. Das ist ein Verbund von FH, HU und TU Berlin. Weiter zählen dazu die TU Dresden, die Universität Hamburg, die Universität Heidelberg, das KIT Karlsruhe, die LMU München und die TU München sowie die Universität Tübingen.
Mit der Exzellenzstrategie werden ausgewählte Exzellenzcluster, also Forschungsverbünde, und Exzellenzuniversitäten mit insgesamt jährlich 533 Millionen Euro gefördert. Ab 2026 wird das Gesamtbudget auf 687 Millionen Euro pro Jahr erhöht, wie die beteiligten Organisationen mitteilten.
Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
