Extremwetterereignisse
Bund plant Maßnahmen für Vorsorge und bessere Warnung

Der Bund will nach Presseinformationen die Bevölkerung im Falle von Extremwetterereignissen besser warnen.

    Zu sehen sind Schutt und Schlamm nach einer Hochwasserflut.
    Flutschäden in der Eifel im August 2021 (dpa / Geisler-Fotopress / Christoph Hardt)
    Das gehe aus der neuen Strategie zur Anpassung an Folgen des Klimawandels hervor, schreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Demnach soll die Vorlage morgen vom Kabinett beschlossen werden. Erarbeitet worden sei die Strategie unter Federführung des Bundesumweltministeriums. In dem Papier sei unter anderem festgehalten, dass es künftig mehr kühlende Grünflächen in der Nähe von Arbeits- und Wohnorten geben soll.
    Weiter heißt es, man wolle die Nutzerzahlen der Warn-App "Nina" steigern, etwa durch Werbemaßnahmen. Derzeit lägen die absoluten Nutzerzahlen bei circa 12 Millionen.
    Diese Nachricht wurde am 10.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.