
Sie wirft dem Libanesen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vor. Dem Generalbundesanwalt zufolge soll er im Auftrag der Miliz Teile zum Bau militärischer Drohnen beschafft und in den Libanon gebracht haben. Darunter seien mehrere Tausend Motoren und Propeller im Wert von knapp 1,4 Millionen Euro gewesen. Damit habe der Beschuldigte in mindestens 47 Fällen gegen ein EU-Embargo verstoßen. Vor seiner Festnahme lebte der Mann den Ermittlern zufolge im niedersächsischen Salzgitter. Seine Geschäfte habe er von Spanien und Deutschland aus organisiert.
Diese Nachricht wurde am 16.09.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
