
Zunächst besucht Merz die Verbotene Stadt in Peking. Sie diente mehr als 500 Jahre lang als Kaiserpalast und ist Weltkulturerbe. Nach einer Präsentation autonom-fahrender Fahrzeuge von Mercedes reist der Bundeskanzler dann weiter in die Technologie-Metropole Hangzhou. In der 12,6-Millionen-Einwohner Metropole haben unter anderem Konzerne wie Alibaba und das KI-Unternehmen Deepseek ihren Sitz. Dort sind Besuche beim chinesischen Roboter-Hersteller Unitree und in einer Produktionsstätte von Siemens Energy geplant. Unitree hatte im vergangenen Jahr mit Robotern für Aufsehen gesorgt, die in einer Fernseh-Gala einen Volkstanz aufführten.
Merz wird von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet. Die Unternehmenschefs erhoffen sich im Gefolge des Kanzlers den Abschluss von Verträgen in China.
Diese Nachricht wurde am 26.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
