
Weltweit gab es Beileidsbekundungen. Bundeskanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron, Österreichs Kanzler Stocker und die italienische Ministerpräsidentin Meloni sprachen ihr Mitgefühl aus und versicherten dem Nachbarland Schweiz jeweils ihre Solidarität.
Bei dem Unglück waren etwa 40 Menschen ums Leben gekommen, 115 weitere Menschen wurden teils schwer verletzt. Den Behörden zufolge sind die Ermittlungen zur Identifizierung der Opfer im Gange. Der Brand war aus noch ungeklärter Ursache während einer Silvesterfeier in einer Bar in den frühen Morgenstunden ausgebrochen. Berichten zufolge gibt es Hinweise, dass Lärmschutzmaterial durch brennende Wunderkerzen Feuer gefangen haben könnte.
Diese Nachricht wurde am 02.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




