
Mit zunehmender Dauer und einer Ausweitung der Kampfhandlungen nähmen die Risiken für die Sicherheit Israels sowie der gesamten Golfregion zu, schrieb er in einer Erklärung. Zuvor hatte Merz bei der Handwerksmesse in München vor einem möglichen Zusammenbruch der iranischen Staatlichkeit gewarnt. Die öffentliche Ordnung müsse ebenso wie die Grundversorgung aufrechterhalten werden - auch um unkontrollierte Migrationsbewegungen zu verhindern.
Deutschland arbeite deswegen mit Frankreich, Großbritannien und den Partnern in der Golfregion an einer Perspektive für ein Ende der Kämpfe.
US-Präsident Trump hat Verhandlungen mit der iranischen Führung über ein Kriegsende ausgeschlossen. Auf seiner Online-Plattform schrieb er, es werde kein Abkommen geben. Stattdessen erwarte er eine bedingungslose Kapitulation Irans.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
