
Kartellamts-Präsident Mundt erklärte, das Vorhaben sei aus wettbewerblicher Sicht unbedenklich, da sich die Verbreitungsgebiete der Verlage nicht überschnitten. Die Unternehmen stünden deshalb weder auf dem Leser- noch auf dem Anzeigenmarkt
in direktem Wettbewerb.
in direktem Wettbewerb.
Die "Westfälische Medien Holding AG" gibt unter anderem die Zeitungen "Westfälische Nachrichten" aus Münster sowie das "Westfalen-Blatt" aus Bielefeld heraus. Mit dem Kauf wäre die "Rheinische Post" die auflagenstärkste Tageszeitungs-Verlagsgruppe in Nordrhein-Westfalen. Die beteiligten Unternehmen hatten ihre Pläne Anfang März bekanntgegeben.
Diese Nachricht wurde am 16.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
