
Er sagte im Podcast seines "Bild"-Kollegen Ronzheimer, der deutsche Auslandsgeheimdienst habe sich zunutze gemacht, dass die Verschlüsselung von Gesprächen aus der Air Force One heraus ungleich schwerer gewesen sei als am Boden. Deswegen hätten die Amerikaner immer mal wieder auch Gespräche geführt, die entweder schlecht oder gar nicht verschlüsselt gewesen seien. Stark zufolge kannte der BND entsprechende Frequenzen, die dann auch genutzt worden seien. Weiter hieß es, dass es dafür keinen offiziellen Spionageauftrag gegeben habe.
Das Kanzleramt habe davon lange Zeit nichts gewusst und die Überwachung der US-Präsidentenmaschine schließlich im Jahr 2014 gestoppt.
Diese Nachricht wurde am 05.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
