
Terroropfer hätten Anspruch auf sofortige finanzielle Hilfen, teilte Weber mit, der auch Opferbeauftragter des Landes Berlin ist. Er erklärte, mittel- und langfristig stünden je nach individueller Situation weitere Leistungen zu. Weber verwies zudem auf die psychosoziale Beratung der Zentralen Anlaufstelle.
Bei dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin waren vor einer Woche eine Frau getötet und 31 Menschen verletzt worden. Der islamistische Angreifer wurde einen Tag später von Polizisten erschossen.
Heute finden in mehreren Städten wieder CSD-Veranstaltungen statt. Allein in Hamburg werden rund 250.000 Menschen erwartet. Die Polizei erhöhte ihre Sicherheitsmaßnahmen.
Diese Nachricht wurde am 01.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
