
Er wird von Präsident Arévalo in Guatemala-Stadt mit militärischen Ehren empfangen; anschließend ist ein Gespräch vorgesehen. Steinmeier hatte gestern zum Auftakt seiner Reise in Panama die Souveränität der lateinamerikanischen Staaten betont. Lateinamerika sei kein Hinterhof von irgendjemandem, sagte der Bundespräsident. Damit reagierte er auf das militärische Eingreifen der USA in Venezuela und auf die Forderung von Präsident Trump, mehr Einfluss auf den Panamakanal zu bekommen. Morgen reist Steinmeier nach Mexiko weiter.
Diese Nachricht wurde am 17.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
