
Die seit 2012 bestehende deutsche Unterstützung soll bis 2030 auf fünf Millionen Euro pro Jahr erhöht werden. Mit dem Geld sollen die Bestände von Yad Vashem digitalisiert und weitere Aufklärungsprogramme insbesondere für jüngere Zielgruppen entwickelt werden, wie das Auswärtige Amt mitteilte. Wadephul erklärte, es bleibe die Aufgabe und Verpflichtung Deutschlands, der grassierenden Relativierung und Leugnung des Holocausts entschieden entgegenzutreten.
Yad Vashem wurde 1953 in Jerusalem gegründet. In den kommenden Jahren soll eine Zweigstelle in München eröffnen.
Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
